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20-Mrz-2015

Radieschen: Powerwürzelchen mit Pfiff

Es ist klein, rot und steckt voller gesunder Senföle, Vitamin C, Kalium und Eisen. Obwohl es ganz fabelhaft schmeckt, möchte man es sich tunlichst lange nicht von unten ansehen. Im Hochbeetgarten hat es in den letzten Jahren eine steile Karriere hingelegt und dabei erstaunliches Talent bewiesen!

Die Rede ist vom Radieschen, der kleinen, scharfen Knolle, die vor gesunden Inhaltsstoffen nur so strotzt. Statt konventioneller Supermarktradieschen, die mitunter stark belastet sind, wollen wir Hochbeet-Radieschen in allerbester Bioqualität.

Los geht´s jetzt, im März. Einfach die Samen ins Hochbeet drücken, fleißig gießen und schon nach wenigen Wochen ernten. Im Gärtnern mit Kindern oder im Therapiegarten stehen die Radieschen hoch im Kurs, weil sie so zackig wachsen und nicht mit Samthandschuhen angefasst werden müssen.

Die „Radieserl“, wie die Bayern sagen, werden wir auch 2015 mehrfach nachsäen, denn sie schmecken immer: geraspelt, geschnitten, im Salat oder als Radieschen-Kartoffelsuppe. Unsere Nummer 1 ist übrigens klassisch, schlicht und ultra-lecker: : Butter auf Brot, Radieschen in Scheiben drauflegen, salzen, genießen!

Noch ein Tipp: Nicht zu lange mit der Ernte warten, sonst schmecken die Radieschen holzig. Am besten aus dem Hochbeet holen, wenn die kleine rote Knolle aus der Erde lugt.