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14-Apr-2016

Naschgemüse aus dem Hochbeet – lecker!

Einen Kochtopf, eine Bratpfanne oder eine Auflaufform wird es so gut wie nie sehen, denn es wandert vom Hochbeet direkt in den Mund. Damit ist Naschgemüse ein ideales Versteck für Vitamine – das „trojanische Pferd“ des Gemüses sozusagen.

Aber warum ist Naschgemüse so unwiderstehlich? Das Geheimnis liegt in der Kombination verschiedenster Tricks. Zum einen müssen die Kiddies von Anfang an das Hochbeet mitgestalten dürfen. In der Erde wühlen, die Pflanzen eingraben, einen schönen Holzschmetterling bemalen, der das Hochbeet schmückt – wer kann da schon nein sagen?

Zum zweiten müssen die Pflanzen robust sein und schnell wachsen, denn schneller Ernteerfolg ist ein wichtiger Faktor. Zum dritten soll das Hochbeet kunterbunt und lustig aussehen: rot-schwarze Zebratomaten, grüne Gurken, orange-gemusterte Karotten, knollige Tomaten, zipfelige rote Paprika sind hervorragende „Bewohner“.

Apropos Bewohner: Denken Sie sich doch für die kleinen Schleckermäulchen eine lustige Geschichte rund ums Hochbeet aus. Sieht es nicht aus wie eine streng bewachte Ritterburg, in der die böse Prinzessin Karo, der fiese Ritter Toma und der listige Drache Gurku einen Schatz bewachen? Wer Burg zuerst entert, hat die Ehre, sie zu verspeisen!