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21-Jul-2015

Leicht, erfrischend und köstlich: eine kalte Gazpacho

Für die Spanier ist die Gazpacho das, was die Kartoffelsuppe für die Deutschen: ein absolutes Lieblingsgericht. Rezepte gibt es hunderte und natürlich kommt an die Gazpacho der Mamá nichts, aber auch gar nichts heran.

Doch was ist eigentlich Gazpacho? Im Prinzip ist es eine Suppe aus verschiedenen, ungekochten Gemüsen wie Tomaten, Paprika und Gurken. Im Raw-Food-Trend dürfte sie damit derzeit ganz oben liegen, denn was schmeckt schon besser bei brutzelnden Sommertemperaturen als eine kalte Suppe?

Auch wir im Hochbeetgarten setzen die Gazpacho derzeit oft auf unseren Speiseplan. Was wir dazu brauchen, wächst im Hochbeet – das ist praktisch und zudem ist die Gazpacho ruck zuck fertig. In der Gazpacho spielen Tomaten die Hauptrolle und die wachsen in unseren Hochbeeten zum Selberbauen gerade „wie Bolle“.

Wer die erfrischende Suppe, die ursprünglich aus Andalusien kommt, auch mal ausprobieren möchte – hier ist der Rezepttipp aus dem Hochbeetgarten:

Tomaten und Gurke waschen, Kerne entfernen und in einer separaten Schüssel sammeln, mit Salz bestreuen und zirka 10 Minuten warten. In der Zwischenzeit Zwiebeln, 1 Knobizehe, Tomaten und Gurke in einem Mixer pürieren. Diese Masse dann mit Wasser begießen bis die gewünschte Sämigkeit erreicht ist. Dann Olivenöl, Essig oder Zitronensaft beigeben. Die gesalzenen Kerne über einem Sieb ausdrücken und auch diesen Tomaten-Gurken-Saft der Suppe beimischen. Zum Abschluss noch Pfeffer, Chili oder weiteres Salz je nach Geschmack beigeben und das Ganze nochmals pürieren. Die Suppe im Kühlschrank kalt stellen und später mit kleingeschnittenen Gurken-, Tomaten- oder Paprikastückchen garnieren. Wer mag, dazu knuspriges leichtes Baguette reichen. Buen provecho!