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03-Mrz-2015

Gut geplant ist halb gewonnen

Dieses Motto gilt im Leben, aber auch im Garten. Am Anfang jeder guten Planung stehen erst mal viele Fragen. Beispiele gefällig? Aber gerne:

  • Wie viele Quadratmeter im Hochbeet kann ich bepflanzen?
  • Wo wird/werden mein/e Hochbeet/e stehen?
  • Welches Gemüse oder Kräuter esse ich oder meine Familie gerne?
  • Wie schnell und wie oft will ich ernten?
  • Welche Sorten haben mir im letzten Jahr gute Ernten beschert?
  • Welche Sorten brauchen viel Pflege, welche verzeihen auch mal ein paar Fehler?

Hat man dann erst einmal seine ganz persönliche Top Ten an Vitaminlieferanten definiert, sollte man sich der klugen Bestückung des Hochbeets widmen. Denn nicht alle Gemüse mögen sich gut leiden. Beste Freunde sind beispielsweise Karotten und Zwiebeln. Während der Salat mit Radieschen und Kresse schon im Hochbeet dicke Freundschaft schließt, hasst er die Petersilie aus tiefstem Herzen.

Generell schwören wir im Hochbeetgarten übrigens auf eine gesunde Mischkultur. Toperträge erzielten wir im letzten Jahr übrigens mit der Methode des Square Foot Gardening. Dabei packt man neun Gemüsesorten in neun gleich große Quadrate eines Hochbeets, zum Beispiel so:

Radieschen | Spinat | Mangold
Lollo Rosso | Lauch | Petersilie
Kopfsalat | Rote Beete | Erdbeeren