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03-Apr-2015

Alle meine Kräuter …

Wir wissen nicht, wie es Ihnen geht, aber ein Freizeitgarten ohne Kräuter ist für uns wie ein Sommer ohne Sonne. Wenn der frisch aus dem Hochbeet gepflückte Salbei in der Pfanne brutzelt, dann ist das Leben genau, wie es sein soll. Tees, Cocktails, Salat, Fleisch, Suppen, Nudeln, Risotto, Fisch oder Gemüsekreationen – es gibt eigentlich kein Gericht, das von den Aromen der Kräuter nicht bereichert würde.

Natürlich lassen sich Kräuter auch im Topf ziehen, aber in einem Kräuterhochbeet finden die würzigen Pflänzchen ein ideales gemeinsames Zuhause auf längere Zeit. Zum einen gibt es ihnen Wärme, zum anderen ist die Versorgung nicht so aufwendig. Einmal mit der Gießkanne quer über das Kräuterbeet und die Pflanzen wässern, die trocken sind, und fertig ist die „Laube“.

Unsere Top 10 für ein Kräuterbeet sind übrigens Basilikum, Kresse, Majoran, Petersilie, Oregano, Rosmarin, Salbei Schnittlauch, Thymian und Zitronenmelisse. Wenn man sie anpflanzt, sollte man die Wuchshöhe beachten.

„Auf die Hinterbank“ des Kräuterbeets, also in die letzte Reihe, sollten die Kräuter, die in die Höhe wachsen wie beispielsweise Rosmarin und Salbei. In die Mitte kommen halbhohe Kräuter wie Pfefferminze. In der ersten Reihe wachsen dann niedrige Kräuter wie Petersilie oder Kresse.

Ein Kräuterhochbeet ist vielseitig verwendbar und praktisch überall einsetzbar – auch im kleinsten Balkongarten, im Schulgarten oder im Therapiegarten einer Seniorenresidenz. Und wissen Sie, wer sich außer den Menschen noch über die würzigen Pflänzchen freut? Die fleißigen Bienchen, denn in einem Kräuterhochbeet finden sie köstliche Nahrung!